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Private Equity-Fonds | Investition in den deutschen Mittelstand


Diese spannenden und lukrativen Fonds investieren in Portfolios, die aus mittelständischen Unternehmen bestehent, werten diese durch Umstrukturierungen und Managementunterstützung auf oder geben Eigenkapital, damit das jeweilige Unternehmen in besonders ertragreiche Märkte einsteigen kann. Geschlossene Fonds beteiligen sich in der Regel an ausgewählten, milliardenschweren, international agierenden Fonds und bieten damit deutschen Anlegern mit geringem Investitionsvolumen die Möglichkeit des Zugangs zu dieser Assetklasse. Es ist aber auch möglich, dass ein geschlossener Fonds selbst das Management übernimmt und in mittelständische Unternehmem aus der Region investiert.

Diese Fonds bieten ein hohes Ertragspotential, bergen allerdings auch unternehmerische Risiken. Diese werden, je nach Fondsstrategie, durch eine breite Risikostreuung minimiert, um Ertragsausfälle kompensieren zu können.

Private Equity-Fonds | Erstmarkt

Die Aktivitäten im Private Equity-Markt ziehen mit zunehmender Stabilisierung der Weltwirtschaft wieder an. Bei Tranksaktionen ist ein steigendes Volumen zu verzeichnen und mit zunehmender Bereitschaft der Kreditinstitute zur Finanzierung, werden auch wieder größere Deals zu sehen sein.

Geschlossene Private Equity-Fonds, die sogenannten Secondaries, also Zweitmarktbeteiligungen der großen, global agierenden Fonds einkaufen, haben gute Aussichten auf eine attraktive Performance. Viele institutionelle Investoren, wie z.B. Pensionskassen, reduzieren ihren Anteil in Ihrem Portfolio an Private Equity-Positionen, da dieser im Zuge der Entwertung anderer Positionen, wie z.B. Aktien, zu groß für die strategische Ausrichtung geworden ist. Der günstige Erwerb dieser Anteile bietet hohes Wertsteigerungspotenzial, vorausgesetzt sie wurden zu marktgerechten Preisen eingekauft. Auch der ROI (Return on Investment) aus diesen Investments kann sehr gut ausfallen. Neu aufgelegte Fonds, die direkt in Unternehmen investieren, können auch lukrativ sein. Da es für junge Unternehmen zur Zeit schwer ist, Finanzierungslösungen auf dem Kapitalmarkt zu erhalten, sind diese offener denn je für Alternativfinanzierungen wie z.B. Private Equity. So können Private Equity-Fonds, die am Unternehmensstandort Deutschland investieren, die besten mittelständischen Unternehmen, die in zukunftsträchtigen Märkten agieren, auswählen.

Private Equity-Fonds | Zweitmarkt

Die Bewertung eines Private Equity-Fonds ist in der Regel deutlich aufwendiger als bei anderen geschlossenen Fonds. Daher ist das Handelsvolumen in dieser Assetklasse auch erkennbar geringer als bei z.B. Schiffs- oder Immobilienfonds. Doch es gibt Käufer, die großes Interesse an diesen Beteiligungen haben. Gerade institutionelle Investoren können aufgrund ihrer eigenen Expertise und Aktivitäten im Private Equity-Bereich diese Beteiligungen gut einschätzen. Sie zeigen gesteigertes Interesse, auch, weil ihnen Ergebnisse und Zahlen der bereits getätigten Investitionen in das Unternehmen vorliegen. Versierte private Anleger kaufen aber ebenso vermehrt Beteiligungen dieser Art, um ihr Portfolio zu ergänzen oder vorhandene Beteiligungen zu erhöhen. Als Handelshaus verfügen wir über exzellente Kontakte zu diesen Investoren.

Nachrichten

25.08.2010
Wie das Online-Portal Beteiligungsreport berichtet, beliefen sich die Investitionen im Bereich Private Equity in Deutschland im ersten Halbjahr auf 2.243 Millionen Euro...

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